Über Ariane Ouschan

„Yoga“ beschäftigt mich schon seit Längerem. Einerseits in Form von offenen Fragen, wie jener nach einem funktionierenden, für mich vertretbaren Lebensstil. Andererseits aufgrund der hiermit verbundenen Herausforderung auf diesem Weg zu bleiben. Vor allem während der YogalehrerInnenausbildung, die ich bei Horst und Margit gemäß der „Yoga Alliance“ (500h – Level) absolvierte, bemerkte ich ein persönliches Wachstum auf unterschiedlichen Ebenen. Mittlerweile sehe ich neben der Practice auf der Matte Yoga noch vielmehr als ein umfassendes Konzept: daher beschäftige ich mich vermehrt mit Pranayama, Kriyas und Meditation, als wichtige Bestandteile dieses ganzheitlichen Zuganges.

 

Was heißt Yoga für mich?
Als intensive Konfrontation mit sich selbst, bildet er ein, nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenkendes Fundament.
Yoga6Die (Selbst-)Wahrnehmung präzisiert sich, zwischenzeitlich vorurteilsfrei wird es leichter Ziele zu fokussieren – das gibt Vertrauen in das eigene Urteil, definiert seine und fremde Grenzen, sagt tagtäglich wo und wie „man steht“ und „sich bewegt“. Das, was auf körperlicher Ebene geschieht, durchzieht letztendlich jeden Lebensbereich.

Mir ist klar, dass Yoga ein lebenslanges Wachsen bedeutet, doch auch die Neugierde wächst, als Interesse an einer tieferen Auseinandersetzung. Und ich freue mich, diesen Weg mit anderen teilen zu dürfen.

 

 

 

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