| DAS PUREYOGA TEAM | |||
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Yoga fand zu Horst, als er nach abgeschlossenem Jusstudium und knapp 10 Jahren in Wirtschaftprüfung und Finanzbereich tätig, auf der Suche nach Veränderung und mehr Inhalt in seinem Leben war. Nach Aufgabe seines bisherigen Berufes, verbrachte er einige Jahre hauptsächlich in Mysore, Indien und auf Ko Samui, Thailand um sich dort intensiv und ungestört dem Studium und der Praxis von Yoga zu widmen. Sein Leben hat sich durch die tägliche Yoga Praxis und intensive Beschäftigung mit der zugrundeliegenden Philosophie und Wissenschaft drastisch verändert und wurde immens bereichert. In Mysore, Indien hat er mehrere Studienaufenthalte im KPJAYI - K. Pattabhi Jois Ashtanga Yoga Institute verbracht. Bei Paul Dallaghan und Alex Medin hat er vor Jahren das 200 und das 500 Stunden „Yoga Alliance Advanced Yoga Teacher Training Program“ absolviert und ist mittlerweile auch selber von "Yoga Alliance" befugt "Advanced Yoga Teacher Training Programs" zu leiten. Horst ist auch langjähriger Schüler von Sri O.P. Tiwari, dem Vorsitzenden des Kaivalyadhama Yoga Institutes, Lonavla, Indien. Er hat Horst nach regelmäßigen gemeinsamen Studien sein „Blessing“ erteilt hat, das ihm vermittelte Wissen und Verständnis für Yogaphilosophie, Pranayama und Kriyas an andere weiterzugeben. In den letzten Jahren hat auch Swami Nityamuktananda Saraswati einen grossen Einfluß auf Horsts Yogaverständnis, Praxis und seinen Unterricht. Horst's Yoga Ausbildung und Verständnis ist daher von Sri. K. Patthabi Jois und anderen von ihm autorisierten Lehrern wie Paul Dallaghan, Richard Freeman, Alex Medin, Louise Ellis und Nancy Gilgoff als auch sehr von Sri O.P.Tiwari und Swami Nityamuktananda Saraswati geprägt. Diese haben an Horst ihre Begeisterung am authentischen und traditionellen Yoga weitergegeben und seinen bisherigen Weg dadurch stark geformt. Neben seiner Unterrichtstätigkeit und der eigenen täglichen Asana-, Pranayama- und Meditations- Praxis widmet sich Horst zurzeit auch weiterhin verstärkt der Vertiefung seines Yoga Philosophie Verständnisses. |
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über Margit Kapfer: Ich bin im zarten Alter von 16 Jahren zum ersten Mal auf Yoga gestoßen. Das war ein 10-wöchiger Kurs in der Schule in meiner Geburtsgemeinde in der Steiermark. Der Lehrer, ein abgerissener und zahnloser Typ, frisch aus Indien heimgekehrt und voller Enthusiasmus, hat sich vor uns in den wildesten Posen verrenkt. Wir haben unser bestes getan, ihm nachzuhampeln. Interessanterweise haben diese unorthodoxen 10 Wochen schon ausgereicht, um meinen Körper und meinen Kopf aus seinem steirischen Gleichgewicht zu bringen; ich habe bemerkt, dass das Praktizieren von Yoga – zumindest bei mir – nicht mit dem üblichen Leben einhergehen kann. Als 16-jährige schüchterne Schülerin hatte ich damals aber keine Chance zu sagen, „so, ich ess ab jetzt kein Fleisch mehr und außerdem such mir einen ordentlichen Yoga-Kurs in der Stadt.“ Also habe ich mir das damals einzig verfügbare Yoga-Buch, eine Anleitung nach der Sivananda-Tradition gekauft, mir sehnsüchtig die Bilder angeschaut und weiterhin das getan, was die Landjugend so tut. Viele Jahre später, ich war inzwischen in Wien gelandet, haben mir Mitstudentinnen von einem Yogakurs erzählt, der am Universitätssportinstitut ausgeschrieben war, und nach dem man sich so viel besser fühle. Die reine Neugier hat mich dort hingetrieben, und ich hatte das Glück, damit auf einen Lehrer zu stoßen, der Yoga nicht nur als körperliche Entspannung vermittelte, sondern auch dazu begeistern konnte, dass dahinter noch viel mehr stecken kann. |
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In den folgenden 6 Jahren habe ich verschiedene Hatha-Yoga Stile ansatzweise kennengelernt und begonnen, mich mit Philosophie und Atemübungen auseinanderzusetzen. Aber das ganze immer noch eher unregelmäßig und ohne wirklich „etwas begriffen“ zu haben. Mir hat auch ganz enorm der Ansatz von Horst und seinen Lehrern gefallen, die die Asana-Praxis nur als einen Teil eines gesamthaften Systems verstehen und großen Wert auf Schulung des Atems und Auseinandersetzung mit dem philosophischen Grundgerüst legen. Ich habe in der Zeit meiner noch sehr kurzen Ashtanga-Praxis wirklich verstehen können, wie sich Asana, Atemübungen und Philosophie gegenseitig bedingen und unterstützen und mit Staunen beobachten können, wie dieses gesamthafte System mein Leben - aber auch das etlicher meiner MitschülerInnen - positiv verändert hat. Im Februar 2009 habe ich die 200stündige Ausbildung des „Yoga Alliance Teacher Training Programs“ bei Paul Dallaghan und Neil Barker in Yoga Thailand abgeschlossen. Im Anschluss an mehrere Pranayama-Retreats mit Sri O. P. Tiwari habe ich im Dezember 2009 den „Advanced Pranayama Certificate Course“ im Kaivalyadhama Insitut in Lonavla, Indien, besucht. Meine jüngste Ausbildung ist die ebenfalls 200+stündige Ausbildung „Teacher’s Intensive“ bei Richard Freemann im Yoga Workshop in Boulder, USA, im Juni 2010. Ich bin der Meinung, dass Yoga – auch wenn man es am Anfang „nur“ beginnt, um Rückenschmerzen loszuwerden oder man/frau Entspannung oder Ausgleich sucht – ein tolles Werkzeug ist, um sich selbst besser kennen zu lernen bzw. um seinem wahren Wesenskern näher zu kommen. Darum unterrichte ich Yoga. embodied being to abandon works in entirety. So all that one can do is to abandon the fruits of action.” (Bhagavad Gita, 18-11) |
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Johanna Legerer über sich und Yoga: Mir wurde auf einmal klar, dass ich das, wonach ich suchte, nicht außerhalb, sondern in mir finden kann. Yoga lässt die Gedanken zur Ruhe kommen und somit den Blick oder die Verbindung zu einer tiefen Quelle der Zufriedenheit zu, die in jedem Einzelnen unaufhörlich fliesst. Ich habe gelernt, und lerne immer noch, mich dem Atem hinzugeben, schwierige Positionen nicht nur während der Practice, sondern auch im Leben zu halten, meine Grenzen zu erkennen, sie zu respektieren und mit ihnen gleichzeitig zu spielen. Auf meinem bisherigen Yogapfad bin ich so vielen wunderbaren Menschen begegnet, die mich größtenteils immer noch begleiten. Einer davon ist Horst, mein Lehrer, der mit seiner ansteckenden, sprühenden Begeisterungsfähigkeit und gleichzeitigem Augenzwinkern sein fundiertes Wissen weitergibt. Ebenfalls bin ich sehr dankbar, Paul Dallaghan und Neil Barker zu meinen Lehrern zählen zu dürfen, die einen unglaublich inspirierenden Einfluss auf mich haben und mit denen ich unter anderem die 200stündige Ausbildung des „Yoga Alliance Teacher Training Programs“ abgeschlossen habe. Neben Asanas und Kriyas praktiziere ich Pranayama (und versuche dafür immer wieder einige Zeit mit dem bemerkenswerten O.P.Tiwari zu verbringen). |
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In den Jahren meiner Practice ist mir bewußt geworden, dass sich meine Practice nicht nur auf mein Leben auswirkt, sondern auch umgekehrt: das Leben, das ich führe, hat enorme Auwirkungen auf meine Practice. Alles ist miteinander verbunden. Besonders das Thema der Ernährung hat mich sehr interessiert, darum habe ich vor einiger Zeit begonnen, Ayurveda auf der Europäischen Akademie für Ayurveda zu studieren. Yoga nun anderen Menschen näherzubringen und sie mitzunehmen, auf eine Reise ins Innere, ist für mich eine äußerst spannende Herausforderung. Wobei nicht nur das Weitergeben selbst große Freude bereitet, sondern ich merke, dass ich durch die Vermittlung von Yoga mich auf einer nun ganz anderen, neuen Ebene mit der Materie verbinde. |
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Clemens Kittel über sich: Ich begreife Yoga als eine ganzheitliche Herangehensweise an das Leben. Es ermöglicht Bewusstheit und Achtsamkeit um aktiv statt reaktiv zu leben, es öffnet immer wieder neue Blickwinkel, gibt mir Kraft und Erdung und bringt mich dem näher was wirklich ist. Mit und durch Yoga habe ich eine Leichtigkeit kennengelernt, die mir in guten als auch in schweren Momenten hilft mein Leben positiv zu leben. Ich praktiziere regelmäßig Asanas, Pranayama, Kriyas und seit meinem Vipassana Retreat ist auch Meditation zu einem wichtigen Bestandteil meiner Praxis geworden. An Ashtanga gefällt mir besonders die Kombination von Atmung und fließender Bewegung. Dadurch entsteht eine konzentrierte Wachsamkeit, mit der es möglich wird seinen regen Geist zu beobachten. Die meditative Qualität des Yoga ist mir sehr wichtig. Hier beginnt die „innere Arbeit“ mit sich selbst. Mein bisheriger Ashtanga-Weg wurde und wird allen voran von meinem Lehrer Horst geprägt. Im Herbst 2009 habe ich die 200stündige Ausbildung „Yoga Alliance Teacher Training Program“ mit Paul Dallaghan und Neil Barker abgeschlossen. Im Winter 2010 habe ich mehere Monate in Indien verbracht, vorallem in Mysore (Shri K Pattabhi Jois Ashtanga Yoga Institute) mit R. Sharath Jois und auch mit Rolf Naujokat in Goa. Ich nehme auch immer wieder gerne die Möglichkeiten wahr mich in Workshops weiterzubilden. Für die Dinge, die ich bis jetzt erfahren durfte bin ich äußerst dankbar und freue mich auf alles was ich noch lernen kann. Es ist mir wichtig die Erfahrungen, die ich mit Yoga gemacht habe auch anderen weiter zu geben und die Freude und die Energie die dabei entsteht, zu teilen. Da man selber immer Schüler bleibt, auch mit ihnen zu lernen und zu wachsen. Om Clemens |
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Florentina Hausknotz über sich und Yoga: Möglicherweise planst Du, einen Kurs bei mir zu besuchen, vielleicht bist Du auch einfach nur neugierig, wer da unterrichtet im Pureyoga. |
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Ludwig Reiner über sich und Yoga: So kam es, dass ich einen Yoga-Anfängerkurs nach Iyengar besuchte und bereits nach ein paar Einheiten feststellen konnte, dass durch meine vorwiegend sitzende Tätigkeit hervorgerufene Verspannungen im Nackenbereich mehr und mehr nachließen, solange ich 2-3 Mal die Woche mein Übungsprogramm absolvierte. Darüber hinaus durfte ich über die Jahre erfahren, dass sich mein Immunsystem derart verbessert hat, dass mir die vor Jahren diagnostizierten Nahrungsmittelunverträglichkeiten heute kaum noch Probleme bereiten. Fasziniert von der Präzision sowie Ruhe und Gelassenheit, mit der meine Yogalehrerin Sigrun die Übungen vorzeigte, entschloss ich mich, eine zweijährige Yogalehrerausbildung nach IYENGAR zu absolvieren und eine regelmäßige Practice aufzubauen. Nach meiner berufsbedingten Übersiedelung nach Wien bin ich dann auf Horst und Ashtanga Vinyasa Yoga gestoßen. Bereits nach meiner ersten Basiseinheit wusste ich, dass diese dynamische Form von Yoga für mich perfekt passt, da es mir mit den drei „Werkzeugen“ des Ashtanga-Yoga (Ujjai-Atmung, Bandhas und Drishtis) erstmals gelungen ist, meinen sturen Geist zu bändigen. Ich möchte meinem Lehrer Horst für die inspirierende Vermittlung seiner wertvollen (Er-)Kenntnisse sowie für die Ermutigung zur Absolvierung zweier einmonatiger Ashtanga-Intensives-kurse mit Prem (Anthony Carlisi) und Radha danken. Mittlerweile bedeutet Yoga für mich weit mehr als ein paar wilde Verrenkungen auf der Matte. Ich erfahre Yoga vielmehr als eine faszinierende Lebensphilosophie, deren vor mehreren tausend Jahren begründete Prinzipien nichts von ihrer Gültigkeit verloren haben und noch immer dazu geeignet sind, den Blick auf das Wesentliche zu konzentrieren, um anstehende Aufgaben zu bewältigen. Ich würde mich freuen, mit euch Ashtanga Yoga zu üben und zu vertiefen. Namaste |
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Heidemarie Neumann: |
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Swami Nityamuktananda ist verantwortlich für Vortrag und Ausbildung des Bereichs "Yogaphilosophie und Meditation" bei der von PUREYOGA angebotenen YogalehrerInnen Ausbildung (Details zur YogalehrerInnenausbildung findet ihr -->> hier).
Deep involvement in Meditation and the practice of Sattipahana (mindfulness) finally led her to Yoga and Vedanta. She worked with several great spiritual Masters among them Zen-Masters, great Siddhas, the Tibetan Lama and Tulku T.Y.S. Gangchen, the great Yogi Swami Maheshananda, H.H. Swami Anubhavananda (Supreme Acharya of Vedanta) and Mandeleshwara Swami Veda Bharati. In 1997 she made her Doctorate in Eco-philosophy on the subjects of the Mahabhutas (Five Great Elements) and has since contributed world-wide in conferences and workshops especially in the two areas of 'the Five Elements' and Yoga Philosophy in its widest sense. These include international congresses on World Peace (UN) and complementary Medicine. For more information on Swami Nityamuktananda Saraswati, please visit her website at -->> www.athayoga.info
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